Donnerstag, 1. Dezember 2016

TTT: Unsere 10 liebsten TV-Serien



Endlich gibt es beim TTT mal wieder ein Thema, zu dem ich auch was sagen kann!^^

Ich muss sagen, dass ich all die Jahre kein großer Seriengucker war und das letzte Mal, dass ich immer hektisch vor den Fernseher gerannt bin bei einer neuen Folge, da war ich wohl noch ein Kind. Trotzdem gibt es ein paar Serien, die ich sehr mag und einige davon zeige euch heute. Manche sind etwas aktueller, andere sind persönliche Evergreens. ;)




Revenge
Die letzte Staffel habe ich immer noch nicht gesehen, muss ich dazu sagen. Es geht hier um Amanda Clarke, deren Vater einst als Terrorist verurteilt wurde, obwohl er unschuldig war. Unter der Scheinidentität "Emily Thorne" schleicht sie sich in das Leben der Familie ein, die damals die Intrige gegen ihren Vater sponn und sinnt auf Rache.
Die Hauptdarstellerin Emily van Kamp zählt zu meinen Lieblingsschauspielerinnen und sie ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Die Handlung ist stark verflochten, es gibt viele Wendungen und nicht immer geht ein Plan so auf, wie man gedacht hat. Irgendwann fängt es leider ab absurd zu werden, aber bis dahin ist die Serie super!^^


Battlestar Galactica
Die Zylonen, humanoide Roboter, haben einen Atomkrieg gegen die 12 Kolonien der Menschen geführt und lediglich das Kriegsschiff Battlestar Galactica ist mit einer Flotte ziviler Schiffe entkommen und nun auf der Flucht. Die Serie zeigt ihre Suche nach der Erde, der sagenumwobenen 13. Kolonie. Dabei müssen sie immer wieder gegen die Zylonen kämpfen. 
SciFi ist eigentlich gar nicht mein Ding, aber nachdem mehrere Freunde so begeistert waren, habe ich sie doch geschaut - und bin jetzt auch begeistert. Die Charaktere sind gut gezeichnet und die Handlung ist facettenreich und nimmt sich genug Zeit alles zu erklären. Nicht immer ist alles logisch, aber das muss man bei dem Genre wohl einfach hinnehmen.


The 100
Seit die Erde durch einen Atomkrieg zerstört wurde, kreist die Raumstation Ark mit den letzten Menschen um den Planeten, doch nach 100 Jahren gehen ihr die Ressourcen aus. 100 Jugendliche - allesamt verurteilte Straftäter - werden zur Erde geschickt, um zu sehen, ob sie wieder bewohnbar sein könnte. Doch die Erde ist nicht so unbewohnt, wie sie zunächst geglaubt haben.
Hier trifft man viele Darsteller aus "Battlestar Galactica" wieder. Die Serie scheint stark von der Buchvorlage abzuweichen, was mich aber nicht stört. Ich fand die Serie spannend, wobei mir vieles zu konstruiert war, aber ich erwarte mit Sehnsucht die nächste Staffel.


Humans
Aktuell im Fernsehen zu sehen. Auch hier geht es um menschenähnliche Roboter, die in dieser Serie "Synth" heißen. Familie Hawkins kauft sich Synth Anita als Entlastung im Haushalt. Doch irgendetwas scheint mit ihr nicht zu stimmen. Daneben gibt es noch weitere Handlungsstränge.
Mir gefällt an dieser Serie, dass sie sich Gedanken darüber macht, wie die Menschen auf solche Roboter reagieren würde und wie schwer es uns möglicherweise fallen könnte, nicht zu vergessen, dass sie Maschinen sind. Und sie führt auch zu der Frage, inwiefern man Menschen überhaupt durch Maschinen ersetzen kann.


Pastewka
Zur Abwechslung etwas lustiges. Komiker Bastian Pastewka spielt in dieser Serie sich selbst in einem fiktiven Alltag und zeichnet sich meistens durch eher assoziales Verhalten aus, was ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Es gibt wenig Serien, die mich so sehr zum Lachen bringen können! Herrlich selbstironisch und mit zahlreichen Gastauftritten bekannter Gesichter.


Mord ist ihr Hobby
Für mein Alter sicher eher ungewöhnlich.^^ Die Schriftstellerin Jessica Fletscher, eine ältere Dame, löst mit guter Beobachtungsgabe und Kombinationsgeschick Mordfälle.
Ich erinnere mich, dass meine Mutter das früher geguckt hat, als ich noch jünger war. Heute gucke ich das gerne so nebenbei, morgens beim ersten Kaffee oder spät abends zum Runterkommen, jedenfalls dann, wenn ich geistig nicht aufnahmefähig bin und nur etwas möchte, das nebenbei vor sich hinplätschert. Die Serie ist unaufgeregt, ohne überkrasse Effekte, sondern einfach nett und liebenswert. 


Ein Herz und eine Seele
Noch untypischer für mein Alter, aber deshalb nicht weniger gut. Diese Serie ist knapp 20 Jahre älter als ich. :D 
Familie Tetzlaff besteht aus dem aufbrausenden Alfred mit Hang zu politischen Verschwörungstheorien, der etwas einfältigen Ehefrau Else, der Tochter Rita und deren Mann Michael, der als Sozialdemokrat besonders häufig mit Alfred aneinander gerät. Die Serie lebt hauptsächlich von den Dialogen, die Serie ist eher wie ein Theaterstück inszeniert und wurde auch vor echtem Publikum im Studio aufgeführt und gedreht. 
Ich finde sie heute immer noch sehr lustig, obwohl sich unser Begriff von "lustig" seit den 70er Jahren deutlich gewandelt hat. Mit dieser Serie wurde Dieter Krebs damals übrigens berühmt. Eine Schande, dass viele in meinem Alter den schon gar nicht mehr kennen.^^ 


Navy CIS
Eine Zeit lang konnte ich von dieser Serie gar nicht genug bekommen. Es geht um den NCIS, der Mordfälle an Mitgliedern der US Navy aufklärt. Die Charaktere sind einfach toll ausgearbeitet und die Sprüche sind manchmal superlustig. Ich mag am liebsten die Folgen mit Ziva David. Ich gucke auch die davor, mit Katelyn Todd, aber seit sie diese Blonde dabei haben, schaue ich sie nicht mehr.


Law & Order (SVU & Criminal Intent)
Die Serie "Law & Order" hat gefühlte tausend Ableger. Einer davon ist "Special Victims Unit", ein anderer ist "Criminal Intent". Beides läuft derzeit am Freitagabend und Samstagvormittag und ich gucke beide immer wieder gerne, obwohl ich alle Folgen schon x-mal gesehen habe. Die SVU klärt Sexualverbrechen auf, während es in "Criminal Intent" wie in den meisten Krimiserien um Mordfälle geht.


Full House
Wer hat das bitte früher nicht geguckt? ;)
 Die Sitcom um Danny Tanner, seine drei Töchter und seine zwei besten Freunde kennt eigentlich fast jeder und ich schaue sie immer noch gerne, obwohl ich nicht mehr so darüber lachen kann wie damals als Teenie oder als Kind. Netflix hat aber dieses Jahr eine Neuauflage produziert, in der sogar alle früheren Darsteller (außer den Olsen-Zwillingen) wieder dabei sind, das fand ich auch nicht schlecht.

Mittwoch, 30. November 2016

[Rezension] Retrum

Autor: Francesc Miralles | Verlag: Loewe Verlag | erschienen am 09. Januar 2012
346 Seiten | Preis: 14,95 € (broschierte Ausgabe) | ISBN: 978-3-7855-7038-8
(Diese Angaben beziehen sich auf meine Ausgabe. Es gibt auch noch eine Version vom Gulliver Verlag, erschienen 2013. 8,95 €.)


Handlung
Christian  ist ein introvertierter Einzelgänger, bis er durch Zufall die Bekanntschaft einer Gruppe Goths macht, die sich "Retrum" nennen. Insbesondere von der düsteren Alexia ist er fasziniert. Auf Friedhöfen versuchen sie nachts Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen. Tagsüber muss Christian die Annäherungsversuche seiner Schulkameradin Alba abwehren und mit der bedrückenden Situation zu Hause zurechtkommen, die nach dem Tod seines Bruders kaum zu ertragen ist.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Frankfurter Buchmesse 2016

Zugegeben, ich habe auf der Buchmesse kaum Fotos gemacht. Leider bin ich derzeit mit einem grässlichen Ersatzhandy geschlagen, dass keine Fotos machen kann bzw. nur Selfies und diese auch nur unscharf und verwackelt. Und immer die Digicam bereit zu halten, war mir dann zu umständlich. 

Außerdem finde ich, dass man sich das Erleben einer Situation ein Stück weit dadurch ruiniert, dass man dann ein Foto macht. Dann erinnere ich mich später nur daran, dass ich dieses Foto gemacht habe. 

Na ja, jedenfalls hatte ich dennoch eine tolle Messe und halte kurz fest, was ich gemacht habe. :)


Samstag
Da ich bereits am Freitag in meinem Hostel angekommen bin, war ich am Samstag schon Punkt 9:00 Uhr am Einlass. Zu dieser Zeit war es noch einigermaßen leer und ich bin erstmal in Ruhe durch Halle 3.0 durchgeschlendert und habe mir angesehen, welcher Verlag wo seinen Stand hat. Beim Drachenmondverlag habe ich einer Bekannten Hallo gesagt, die bereits dort war, da ihre Signierstunde eine der ersten an diesem Tag war. 

Dann bin ich in Halle 4.1 gewechselt, wo um 11:00 Uhr eine Signierstunde mit Mehrnousch Zaeri-Esfahani und Mehrdad Zaeri beim Peter Hammer Verlag stattfand. Eigentlich ging es dor tum ihr zweites Buch "33 Bogen und ein Teehaus", ich war als einzige mit ihrem ersten Buch "Das Mondmädchen" dort. Anscheinend hat sie das sehr gefreut, dass auch jemand mit diesem Buch kommt, denn sie kam extra noch einmal hinter dem Tresen hervor und hat mich umarmt, da war ich wirklich gerührt! 
Neben ihrer Widmung hat ihr Bruder Mehrdad Zaeri, der das Buch illustriert hat, dann noch eine kleine Zeichnung verewigt. Beide sind unheimlich lieb und haben sich für jeden wirklich einen Moment Zeit genommen. :)



Übrigens möchte ich Halle 4.1 an dieser Stelle mal generell empfehlen! Viele, die ich kenne, gehen dort nie hin, aber hier findet man auch die Abteilung der Künstler! Ich habe ein Notizbuch auch echten Vinyl-Schallplatten und ein paar Weihnachtskarten gekauft. Ein Besuch lohnt sich. :)




Dann ging es gleich wieder zurück zum Drachenmond Verlag, wo ich mich mit einer weiteren Bekannten getroffen habe. Sie ist Booktuberin und ich schaue sie schon seit 2010 oder 2011 und habe auch eines ihrer Bücher testgelesen. Bevor sie kam, hatte ich noch das Vergnügen Laura Newman zu treffen und mich kurz mit ihr zu unterhalten. Sie ist so wahnsinnig nett! :)





Nachdem ich dann also meine Bekannte getroffen habe und mich mit ihr unterhalten konnte, habe ich mich beim Drachenmond Verlag angestellt für die Signierstunde mit Sarah Adler. Ihr Buch "Knochenjob!" habe ich im Zug nach Hause auch gleich angefangen zu lesen, darauf hatte ich schon sehnsüchtig gewartet! 




Ich habe fast eine Stunde angestanden, obwohl ich für "Knochenjob!" unter den ersten war. Aber bei den Signierstunden gab es quasi immer einen fliegenden Wechsel und es waren immer drei Autorinnen zugleich dort. Die meisten um mich herum wollten zu Ava Reed.

Während ich dort stand und wartete gesellte sich eine liebe Freundin zu mir, die ich zuletzt vor einem Jahr auf der FBM gesehen hatte. Auf sie hatte ich mich besonders gefreut und danach sind wir mit ihrem Freund zusasmmen über die Messe geschlendert, bis sie los mussten. 

Ich habe mich dann noch aufgemacht zu Zauber zwischen Zeilen, um noch eine weitere Bekannte zu treffen und auch hier noch mal eine Runde zu quatschen. Ihr merkt, ich fahre vor allem auf die Messe, um Leute zu treffen.^^

Abends im Hostel habe ich den Tag mit meinen Zimmer-Nachbarinnen ausklingen lassen, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe. Wir haben uns auch alle auf Facebook geaddet und hoffen, uns nächstes Jahr wieder zu sehen. Eine von ihnen ist lustigerweise auch Autorin beim Drachenmond Verlag. Irgendwie lerne ich immer wieder Leute von dort kennen. :D


Sonntag
Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück unseres Hostel-Zimmers, bevor wir gemeinsam zur Messe gefahren sind. Da die Autorin unter uns gleich morgens ihre Signierstunde hatte, haben wir drei anderen uns in der Nähe hingesetzt und uns unterhalten, bis es soweit war und haben uns dann auch Poster und Karten von ihr signieren lassen und haben uns einen Spaß daraus gemacht ihren Fanclub zu spielen. Ich muss jetzt unbedingt was von ihr lesen! Mir kam ihr Name so bekannt vor, inzwischen weiß ich auch wieder, von welchem Titel und den wollte ich sowieso lesen. :)

Den Rest des Tages hatte ich nichts mehr fest geplant. Ich bin durch Halle 3.1 gewandert, wo man hier und dort etwas ausprobieren konnte, zum Beispiel gab es dort eine Buchpresse, mit der ich eine Karte drucken konnte. Außerdem war dort die DFB-Meisterschale und obwohl Fußball mich null interessiert, habe ich ein Foto davon.^^
Außerdem gab es auch Verlage mit religiösem Programm, was mich zwar an sich nicht so anspricht, aber ein Verlag, der sich mit Buddhismus beschäftigt, hatte auch Schmuckstücke und ich habe einen hübschen Anhänger dort gekauft.

Ansonsten habe ich mich mit einigen Bekannten vom Samstag nochmals getroffen und war auch kurz beim Booktuber-Treffen. Ich bin echt schon lange raus aus der Szene und kannte nur noch zwei von ihnen. An mich hat sich niemand erinnert, aber ich war auch nie bekannt.^^

Als es langsam wieder leerer wurde, bin ich nochmal durch Halle 3.0 geschlichen, die mittlerweile schon eher einem Schlachtfeld glich. Nenneswerter Zwischenstopp war der Verband der Freien Lektoren, wo ich mich mit Informationen eingedeckt habe. Ich liebäugle ja immer noch damit, das auch irgendwann mal beruflich zu machen und gerade aktuell steht eventuell zur Überlegung, das neben dem Studium aufzuziehen. Mal sehen.^^

Dann ging es auch wieder nach Hause. Mein ICE hatte natürlich Verspätung, sogar fast eine halbe Stunde, aber ich war so k.o. und glücklich, dass mir das völlig egal war. Letztlich bin ich dann auch noch gut angekommen.




Das hier ist meine Ausbeute, die sich in zwei Tagen angesammelt hat. Und das sind Stapel, ihr seht also eigentlich nur die Spitze des Eisbergs:





Es war eine aufregende, aber sehr schöne Messe! Ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr. :)



Montag, 24. Oktober 2016

Montagsfrage: Welche 5 Eigenarten/Verhaltensweisen zeichnen dich als Bücherwurm aus?



Bei der heutigen Montagsfrage von Buchfresserchen geht es darum, welche Macken oder seltsamen Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Büchern wir so haben.


  1. Ich lese nicht. Ich seziere. ;D Das wurde mir jedenfalls schon öfter gesagt, ich lese mit einem Auge als Leser und mit dem anderen als Lektor.

  2. Ich bin kein ordentlicher Mensch und eher Typ für kreatives Chaos, aber mein Bücherregal ist nahezu autistisch sortiert und ich kann es nicht ertragen, wenn jemand ein Buch aus dem Regal nimmt und woanders wieder reinstellt.

  3. Wenn mir langweilig ist, räume ich mein ganzes Bücherregal aus und sortiere es neu ein. Meistens passiert das irgendwann zwischen 1 und 4 Uhr nachts.

  4. Ich kann es nicht ausstehen, wenn das Lesebändchen im Buch nicht zur Farbe des Einbands passt.

  5. Ich blogge über Bücher. :D



So, das war ein kurzer Beitrag diese Woche.
Ich muss mich heute noch etwas von der Buchmesse erholen. Es war ein fantastisches Wochenende, aber auch anstrengend. :)

Freitag, 21. Oktober 2016

[Rezension] Rost




Autor: Christian Günther | Verlag: Epikur Verlag + Books on Demand | erschienen am 08. Februar 2012
192 Seiten | Preis: 11,90 € (broschierte Ausgabe) | ISBN: 978-3844818420


Handlung
Aron lebt im Hamburg des Jahres 2078 und führt ein Leben, das aus Partys und Drogen besteht. Als sein Vater stirbt, denkt er sich nichts dabei, denn eigentlich war er sowieso schon viel zu alt. Dass er von ganz oben beobachtet wird, ahnt er nicht. Doch dann läuft ein Jagdausflug gründlich schief, er wird von seinen Freunden getrennt und strandet bei denen, die er bisher zutiefst verachtet hat: Bei den Wilden, die außerhalb Hamburg leben.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Montagsfrage: Welcher Einzelband steht bei dir aktuell als nächstes auf dem Leseplan?



Heute ist zwar schon Dienstag, aber das macht mir nichts. :D
Die Montagsfrage von Buchfresserchen möchte diese Woche wissen, welche Einzelbände wir als nächstes lesen möchten.

Tatsächlich "quäle" ich mich schon länger mit einem Einzelband ab, nämlich mit "Das Flüstern des Himmels". Nicht, weil es ein schlechtes Buch wäre, aber irgendwie zieht es sich derzeit und außerdem spielt es in einem sehr heißen Land. Daher mochte ich es im Sommer nicht weiterlesen, weil es mich während der Hitze noch mehr zum Schwitzen bringt sowas zu lesen und jetzt ist es so, dass ich einfach nicht motiviert weiterzulesen. Ich habe es aber immer noch am Bett liegen, denn wenn ich es wieder ins Regal stelle, fasse ich es garantiert nie wieder an und das wäre doch sehr schade.
Vielleicht nehme ich es einfach mit in die Uni und lese es während der Vorlesung. :D

Es gibt aber auch ein paar Einzelbände, die ich als nächstes im Visier habe.


"Das Mondmädchen" von Mehrnousch Zaeri-Esfahani

Dieses Buch ist ein dünnes Buch und eher ein Kinderbuch, zugleich aber auch die Autobiografie der Autorin. Verpackt in ein Märchen erzählt sie ihre Geschichte von der Flucht aus ihrer Heimat.

Übrigens wird die Autorin auch auf der FBM anzutreffen sein und ich werde mir das Buch hoffentlich von ihr signieren lassen können. :)














"Goulds Buch der Fisch"e von Richard Flanagan

Dieses Buch hatte ich damals sogar vorbestellt und zu meiner Schande noch immer nicht gelesen. 

Es basiert auf der wohl wahren Geschichte eines Häftlings, der im Gefängnis beginnt, sämtliche Fische des Meeres zu zeichnen - mit allem was er eben zum Zeichnen verwenden kann.

"Rain - Das tödliche Element" von Virginia Bergin

Zuletzt kommt auch eine Postapokalypse mit ins Rennen und diese wäre von allen auf meinen SuB derzeit die, die mich am meisten reizen würde.

Worum es geht, ist dem Titel eigentlich schon ausreichend zu entnehmen. :D


















Welches dieser drei es wird, kann ich noch nicht genau sagen, denn das entscheide ich immer spontan. Deshalb seht ihr hier auch drei völlig verschiedene Arten von Büchern, die aber ganz gut diese drei Gruppen repräsentieren, in die sich mein Regal einteilt: Postapokalypsen, Jugendbücher und Nicht-Jugendbücher bzw. gibt es auch noch die Untergruppe "Bücher, die in anderen Ländern spielen". Das ist so meine gefühlte Einteilung.^^

Montag, 10. Oktober 2016

Montagsfrage: Warum bloggt ihr (über Bücher) und wie seid ihr dazu gekommen?



Es ist Montag, schon seit fast drei Stunden, da beantworte ich doch noch schnell die Montagsfrage. :)

Buchfresserchen hat sich dieses Mal ein interessantes Thema ausgesucht, nämlich warum wir bloggen, wieso ausgerechnet über Bücher und wie sind wir eigentlich darauf gekommen?

Montag, 3. Oktober 2016

[Rezension] Stigmata


Autorin: Beatrix Gurian | Verlag: Arena Verlag | erschienen am 01. Juni 2014
  348Seiten | Preis: 16,99 € (gebundene Ausgabe) | ISBN: 978-3-401-06999-9


Handlung
Emmas Mutter ist vor Kurzem unter seltsamen Umständen verstorben. Seither vergräbt Emma sich allein in der Wohnung, bis sie einges Tages ein anonymes Paket erhält - mit einem leeren Fotoalbum, einem einzelnen Schwarz-Weiß-Bild und der Einladung zu einem Jugendcamp. Die Puppe auf dem Foto gehört Emmas Mutter. Wer ist dieser Unbekannte, der offensichtlich mehr über ihren Tod weiß? Emma reist zu besagtem Jugendcamp auf der Suche nach Antworten und ab da jagt ein unheimliches Ereignis das nächste.

Freitag, 16. September 2016

[Rezension] Überleben



Autorin: S. A. Bodeen | Verlag: Oetinger Verlag* | erschienen im Februar 2010
  288 Seiten | Preis: 16,95 € (gebundene Ausgabe)** | ISBN: 978-3789147432
*Ich verlinke zu Amazon, da das Buch auf der Verlags-Homepage nicht mehr aufgeführt wird.
**Vergriffen; gebraucht ab derzeit 0,86 €, sowohl Hardcover als auch Taschenbuch


Handlung
Seit ein Atomkrieg die Welt vernichtete, lebt Eli mit seiner Familie in einem Bunker, den sein Vater in weiser Voraussicht erbauen ließ. Doch allmählich werden die Nahrungsmittel knapp und Elis Vater immer seltsamer. Irgendetwas ist nicht in Ordnung - und Eli will herausfinden, was das ist.

Dienstag, 6. September 2016

Montagsfrage: Habt Ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die bspw. hungern müssen und Ihr nebenher futtert?



Na gut, es ist schon seit vier Stunden Dienstag, aber das hält mich nicht davon ab, trotzdem noch schnell bei der Montagsfrage von Buchfresserchen mitzumachen.

Also: Habe ich ein schlechtes Gewissen beim Lesen in solchen Fällen?

Ja, mitunter schon. Vorallem, wenn es um Hungern geht. Allerdings nur in den Fällen wo wir wirklich von Hungern sprechen und nicht einfach nur von Hunger. Den hat ja jeder mal. Beispiele wären in meinem Fall zum Beispiel "Asphalt Tribe" von Morton Rue oder "Der schmale Pfad durchs Hinterland" von Richard Flanagan. Bei letzterem erweiterte sich das sogar noch auf ein spezielles Nahrungsmittel, und zwar Muscheln.

Einer der Charaktere im Buch hat immer wieder Hungerfantasien, in denen er sich an ein Fischrestaurant erinnert, in das er seine Freundin früher immer ausgeführt hat. Dort hat er unter anderem immer frittierte Muscheln bestellt. Kurz nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich bei meinen Eltern zu Besuch und dort gab es "zur Feier des Tages" unter anderem auch Jakobsmuscheln. Es hat mich wirklich Überwindung gekostet, die zu essen, weil ich mich so schlecht gefühlt habe, so stark hatte ich mich in dieses Buch hineingefühlt.

Meine Mutter meinte dann aber, wir sollten dankbar sein, dass wir genug zu essen haben und das genießen können und dann sollten wir das auch tun. Schließlich könnten wir nicht wissen, ob das immer so sein würde. Und das hat mich dann überzeugt, doch etwas davon zu essen. Da mir dieses Buch aber insgesamt extrem nahe gegangen war und mir auch die Charaktere sehr nah gekommen waren, konnte ich es nicht unterdrücken, die Muscheln trotzdem mehr oder weniger im Gedenken dieses Charakters zu essen, so wie für einen verstorbenen Freund. Das klingt jetzt sicher ziemlich abgedreht, aber dieses Buch hatte mich so mitgenommen, dass ich drei Wochen später noch geweint habe und so leicht kriegt man nicht zum Weinen. Das Buch war einfach heftig, aber eines der besten, die ich bisher gesehen habe. Rezension ist auf jeden Fall geplant, wenn ich dazu komme. :)

Es muss aber nicht immer so laufen. Im Falle von Yeonmi Parks Biografie (hier rezensiert), in der sie auch die große Hungersnot schildert, die sie als Kinder erleben musste, hatte es eher den gegenteiligen Effekt und ich hatte wochenlang einen Heißhunger auf Kimchi. :D

Donnerstag, 28. Juli 2016

TTT: 10 Bücher, die zum Sommer passen


Auch diese Woche bin ich beim TTT dabei. Momentan macht mir die Aktion viel Spaß.^^

Dieses Mal geht es um Bücher, die zum Sommer passen. Welche Bücher passen für mich zum Sommer? Einerseits habe ich Bücher gewählt, deren Handlung im Sommer spielt, was ja naheliegend ist. Dazu habe ich aber auch solche gewählt, die einfach leichte Kost sind, auf die man sich nicht übermäßig konzentrieren muss, sondern die einfach erfrischend sind. Genau sowas lese ich bei den heißen Temperaturen gerne, denn wenn es um die 30°C sind, ist mir lesen oft zu anstrengend. Und zuletzt noch ein Buch, das im Winter spielt oder jedenfalls in Eis und Schnee, das aber nicht weihnachtlich ist (schwerer zu finden als gedacht!), denn das kann einen bei der Hitze ganz gut runterkühlen.




Helen Maslin - "Darkmere Summer"
Julia Benkert - "Das Flüstern des Himmels"
Nicola Yoon - "Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt"
Jane Nickerson - "So wie Kupfer undGold"
Laurie Notaro - "Vorlaut ist auch nicht leise"
Ephraim Kishon - "Mein Freund Jossele" (stellvertretend für Kishon-Satiren an sich)
Joanne Dahme - "Creepers - Der Fluch der Hexe"
Frances Greenslade - Der Duft des Regens"
Markus Heitz - "Vampire! Vampire!"
Marcel Theroux - "Weit im Norden"

Donnerstag, 21. Juli 2016

TTT: 10 Bücher einer Reihe, wo du dir unsicher bist, ob du sie noch lesen/beginnen solltest


Ich bin auch diese Woche mal wieder beim TTT dabei. Ich finde das gibt einem ganz interessante Denkanstöße. :)

Das Thema diese Woche passt zu mir, denn ich bin gar nicht so der Reihenleser. Genauer gesagt: Ich lese fast immer nur den ersten Band. Der Trend aus allem gleich eine Trilogie machen zu müssen geht mir ziemlich auf die Nerven und ich hasse es, nach Band 1 eigentlich nur eine 400 Seiten lange Einleitung gelesen zu haben. Wenn ein erster Band aber gut war und in sich abgeschlossen, dann lasse ich es meist dabei, weil mir in 9 von 10 Fällen alles danach sowieso nicht mehr gefällt und mir nur das schöne Lese-Erlebnis von Band 1 wieder kaputt macht.

Hier also eher "10 Bücher einer Reihe, die ich sicher niemals lesen werde":




Beth Ravis - "Godspeed - Die Suche"
Susan Beth Pfeffer - "The Shade of the Moon" (4. Teil von "Die Welt, wie wir sie kannten")
Katie Kacvinsky - "Maddie - Der Widerstand geht weiter"
Mechthild Gläser - "Nacht aus Rauch und Nebel"
Moira Young - "Dust Lands - Der Herzstein"
Julianna Baggott - "Memento - Die Feuerblume"
Dan T. Sehlberg - "M.O.N.A." (Vorgänger zu "S.I.N.O.N.")
Suzanne Collins - "Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe"
Rand u. Robin Miller und David Wingrove - "Myst - Das Buch Atrus"
Lilly Lindner - "Winterwassertief"

Samstag, 16. Juli 2016

[Rezension] Wintergäste


Autorin: Sybil Volks | Verlag: dtv premium | erschienen am 21. August 2015
 416 Seiten | Preis: 14,90 € (broschierte Ausgabe) | ISBN:978-3-423-26080-0



Handlung
Inge Boysen wird irrtümlich für tot gehalten. Als sie wieder erwacht, ist bereits die gesamte Verwandtschaft benachrichtigt worden und auf dem Weg. Und während ein Schneesturm die drei Generationen der Familie, deren Mitglieder nicht unterschiedlicher sein könnten, sie von der Außenwelt abschneidet, schwelgen sie in Erinnerungen, lüften alte Geheimnisse und halten selbst Wahrheiten verborgen.

Donnerstag, 14. Juli 2016

Top Ten Thursday: 10 Bücher, die du als nächstes lesen möchtest


Ich nehme mal wieder an einer neuen Aktion teil, wobei ich sie schon länger beobachte.

Beim Top Ten Thursday (TTT) von Steffis Bücherbloggeria geht es jeden Donnerstag darum, eine Liste aus zehn Büchern zu einem bestimmten Thema zu posten.

Diese Woche geht es um zehn Bücher, die wir gerne als nächstes lesen möchten. Das ist dann zwar knapp mein halber SuB, aber ich fand es ganz interessant mal selbst zu schauen, zu welchen Büchern momentan eigentlich meine Präferenzen gehen. Und es ist eine ziemlich bunte Mischung geworden!




Die Reihenfolge ist allerdings willkürlich, so wie mein Collagenbastelprogramm es mir eben ausgespuckt hat:


S. A. Bodeen - "Überleben"
Lilli Thal - "Die Puppenspieler von Flore"
Leonie Britt Harper - "Éanna - Ein neuer Anfang"
Brooke Davis - "Noch so eine Tatsache über die Welt"
Richard Flanagan - "Goulds Buch der Fische" 
Julika Sophia Meier - "Welten"
Amy Tan - "Das Kurtisanenhaus"
Helen Maslin - "Darkmere Summer"
Mehrnousch Zaeri-Esfahani - "Das Mondmädchen"
Malala Yousafzai - "Ich bin Malala"

Freitag, 8. Juli 2016

[Rezension] Weit im Norden



Autor: Marcel Theroux | Verlag: Heyne Verlag | erschienen am 08. August 2011
  432 Seiten | Preis: 14,00 € (Taschenbuch)* | ISBN: 978-3453528468

*mittlerweile nur noch gebraucht oder als ebook (10,99 €) erhältlich 


Handlung
Makepiece Hatfield ist die letzte Einwohnerin der ehemaligen Quäkerstadt Evangeline. Der Kampf um Nahrung und Ressourcen ließen die Stadt zunehmend im Chaos versinken, bis sie schließlich dem Untergang geweiht war. Makepiece führt ein einsames Leben, bis sie eines Tages auf Ping trifft. Die Bekanntschaft mit einem anderen Menschen verändert ihre Sicht auf das Leben und wir begleiten Makepiece auf ihrer langen Reise, die ihr zeigt, wie die Welt außerhalb von Evangeline mittlerweile aussieht. Durchzogen ist das ganze von Erinnerungen, die uns rückblickend erklären, was genau in Evangeline und mit Makepiece geschehen ist.

Samstag, 2. Juli 2016

[Rezension] Schwarze Magnolie


Autorin: Hyeonseo Lee | Verlag: Heyne Verlag | erschienen am 13. Juli 2015
  416 Seiten | Preis: 19,99 € (gebundene Ausgabe) | ISBN: 978-3453200753


Handlung
Kurz vor ihrem 18. Geburtstag beschließt die junge Nordkoreanerin, die damals noch Min-young Park hieß, über den gefrorenen Fluss nach China zu schleichen. Ein letztes verbotenes Abenteuer, bevor sie erwachsen wird. Doch dann kommt es ganz anders, der Rückweg ist ihr versperrt und sie muss notgedrungen in China bleiben - in ständiger Gefahr entdeckt und ausgeliefert zu werden.

Freitag, 10. Juni 2016

[Rezension] Mut zur Freiheit - Meine Flucht aus Nordkorea


Autorin: Yeonmi Park | Verlag: Goldmann Verlag | erschienen am 19. Oktober 2015
  320 Seiten | Preis: 19,99 € (gebundene Ausgabe) | ISBN: 978-3-442-31418-8


Handlung
Dieses Buch ist die Autobiographie von Yeonmi Park, die als 13-Jährige mit ihrer Mutter aus Nordkorea floh. Es gliedert sich in drei Abschnitte: Nordkorea, China und Südkorea. Im ersten Teil beleuchtet sie nicht nur ihr eigenes Leben und das ihrer Schwester Eunmi, sondern erzählt uns auch die Lebensgeschichten ihrer Eltern und Großeltern, was einem noch besser hilft, die Situation der Menschen dort zu verstehen. Der zweite Teil schildert ihre Zeit in China, die sie als Illegale dort verbrachte und wo sie ständig von einem Menschenhändler zum nächsten weitergereicht wurde. Zuletzt berichtet sie über ihr neues Leben in Südkorea und die damit verbundenen Probleme.

Montag, 30. Mai 2016

[Rezension] So kalt wie Eis, so klar wie Glas

Autor: Oliver Schlick | Verlag: Ueberreuter Verlag | erschienen am 19. August 2015
  384Seiten | Preis: 16,95 € (gebundene Ausgabe) | ISBN: 978-3-7641-7043-1


Handlung
Nach dem Tod ihrer Mutter wird Cora Dorneyser von ihrem Großvater aufgenommen, einem weltberühmten Schneekugel-Macher. Das Schneekugel-Handwerk prägt das gesamte dorf Rockenfeld und auch Cora ist von den Minaturwelten im Flitter fasziniert.
Doch dann beginnen die mysteriösen Ereignisse. Blaue Lichter nachts im Wald. Der seltsame Niklas, der immer so plötzlich auftaucht, wie er wieder verschwindet und die vielen Gerüchte und Legenden, die in Rockenfeld kursieren. Während Cora diesen Geheimnissen nachgeht, ahnt sie kaum, welche Gefahr sich über ihr zusammenbraut.

Samstag, 23. April 2016

[Rezension] Sinon

Autor: Dan T. Sehlberg | Verlag: KiWi Verlag | erschienen am 10.03.2016
400 Seiten | Preis: 14,99 € (broschierte Ausgabe) | ISBN: 978-3-462-04778-3


Handlung
Ein neues, besonders gefährliches Virus verbreitet sich in Europa. Nur Hanna, die zuerst erkrankte, wurde aus ungeklärten Gründen wieder gesund. Ein Biotech-Labor will unbedingt etwas von ihrem Blut, um daraus einen Impfstoff herstellen zu können, doch irgendetwas scheint mit dieser Firma nicht zu stimmen...

Dienstag, 19. April 2016

Montagsfrage: Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?




Ich stelle mir meistens alles sogar sehr ausgiebig vor, wobei die Bilder von selbst entstehen. Oft sehen Orte oder Personen sogar anders aus, als im Buch im beschrieben, wenn es das Bild im Kopf bereits gab, bevor das Buch etwas dazu sagt. Und das ist dann auch so in Stein gemeißelt, dass das Buch da so viel gegenan beschreiben kann, wie es will, das Bild bleibt so.
Manchmal ärgere ich mich sogar über ein Buch, weil ich nicht von meinem bereits bestehenden Bild abrücken kann oder will.

Sonntag, 10. April 2016

SuB-Sonntag: Habt ihr eine Grenze für die Anzahl eurer SuB-Bücher?



Ich bin auf noch eine Aktion gestoßen, die ich mal ausprobieren möchte. Ich schaue mich derzeit um, welche es so gibt und womit ich meinen Blog so füllen könnte, wenn ich gerade keine neue Rezension auf Lager habe.^^

Diese Aktion wird organisiert von Bookwavemiri.

Die Frage diesen Sonntag lautet: Habt ihr eine Grenze für die Anzahl eurer SuB-Bücher?


Mittwoch, 6. April 2016

[Rezension] Das Licht der letzten Tage


Autorin: Emily St. John Mandel | Verlag: Piper Verlag | erschienen am 14. September 2015
416 Seiten | Preis: 14,99 € (broschierte Ausgabe) | ISBN: 978-3-492-06022-6


Handlung
Ein tückisches Virus löschte vor 20 Jahren unsere Zivilisation nahezu übernacht aus. Die Fahrende Symphonie zieht umher und führt Stücke von Shakespeare auf, wo auch immer sie auf bewohnte Orte treffen. Zu ihnen gehört auch die junge Kirsten, zu deren wertvollstem Besitz zwei Comics gehören, die ihr am Abend, bevor die Welt unterging, geschenkt wurden. Im Buch begleiten wir jedoch nicht nur Kirsten, sondern erleben auch in Rückblenden nach und nach und die Geschichte dieser Comichefte und die der Menschen, die mit ihr verbunden waren.

Montag, 4. April 2016

Dienstag, 29. März 2016

[Rezension] Godspeed - Die Reise beginnt


Autorin: Beth Revis | Verlag: Dressler Verlag | erschienen am 01. August 2011 
448 Seiten | Preis: 19,95 € (gebundene Ausgabe) | ISBN: 978-3791516769


Handlung
Amy und ihre Eltern sollten mit vielen anderen Passagieren tiefgefroren auf dem Raumschiff "Godspeed" zu einem neuen Planeten gebracht werden. Doch irgendjemand taut Amy verfrüht wieder auf. Und nicht nur sie, immer wieder wird die Kühlung bei Passagieren abgeschaltet. Wer steckt dahinter und warum?

Donnerstag, 17. März 2016

[Rezension] Pastworld

Autor: Ian Beck | Verlag: Loewe Verlag | erschienen am 01. Juni 2010 | 395 Seiten 
Preis: 3,95 € (broschierte Ausgabe) | ISBN: 978-3-7855-7156-9


Handlung
Im Jahre 2048 gibt es eine atemberaubende Attraktion: Pastword - einen gigantischen Themenpark, der dem London des 19. Jahrhunderts nachempfunden wurde. Hier treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der gemeinhin "das Phantom" genannt wird.

Die junge Eve ist in Pastworld aufgewachsen und weiß nicht, dass ihre Welt lediglich ein Freizeitpark ist. Sie wurde ihr Leben lang von ihrem Ziehvater Jack verborgen gehalten.

Caleb darf seinen Vater auf eine Reise nach Pastworld begleiten, doch dann wird er in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, die er sich zunächst nicht erklären kann.